Der neue Vorstand stellt sich vor

V.l.n.r.: Hendrik Leue, Sebastian Horndasch (1. Vorsitzender), Caroline Dotter (2. Vorsitzende), Susanne Rham (Schatzmeisterin), Sven Morgen, Jonas Bausch, Felix Krebber, Matthäus Schlummer

V.l.n.r.: Hendrik Leue, Sebastian Horndasch (1. Vorsitzender), Caroline Dotter (2. Vorsitzende), Susanne Rham (Schatzmeisterin), Sven Morgen, Jonas Bausch, Felix Krebber, Matthäus Schlummer

Am 13. Oktober wurde der neue Vorstand des Alumnivereins gewählt. Er setzt sich aus folgenden Leuten zusammen:

Sebastian Horndasch (1. Vorsitzender)

Sebastian Horndasch (Jahrgang 1980) begann sein staatswissenschaftliches Studium 2001. Nach seinem Abschluss machte der gebürtige Bremer einen Master in Economics in Nottingham, um darauf für ein Jahr nach Paris zu ziehen, wo er zwei Studienführer schrieb. Im Anschluss zog es ihn nach Berlin, wo er knapp drei Jahre für die Unternehmensberatung Control Risks arbeitete. Seit 2010 ist er selbständig als Fachautor, Journalist und Berater im Hochschulbereich. Er ist seit 2011 Vorstandsmitglied und seit 2012 Vereinsvorsitzender.

Caroline Dotter (2. Vorsitzende)

Caroline Dotter (Jahrgang 1986) nahm 2006 ihr Studium in Erfurt auf, dass sie nach Praktika in Brüssel und Chicago mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Recht abschloss. Anschließend verschlug es sie für den Master in International Economics nach Nottingham. Nach Stationen in Delhi und Brüssel (Blue-Book Trainee bei der Kommission) promoviert sie seit 2011 in Göttingen im Bereich Entwicklungsökonomie mit Schwerpunkt Armutsmessung und Globalisierung.

Susanne Rham (Schatzmeisterin)

Susanne Rham wurde 1980 geboren. Sie studierte an der Universität Erfurt bis 2005 Staatswissenschaften (Hauptfach) und Kommunikationswissenschaften (Nebenfach). Ihr Auslandssemester führte sie nach Tartu in Estland. Nach dem Studium lebte sie in Riga (kurz) und Hamburg (etwas länger). Seit mehr als fünf Jahren ist sie zurück in Erfurt und arbeitet in einem Verband der Verkehrsbranche als Verantwortliche für Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Hendrik Leue

Hendrik Leue wurde 1986 geboren und begann 2007 das Studium der Staatswissenschaften in Erfurt mit dem Schwerpunkt in Wirtschaft und Recht. Nach Auslandsstudium an der Technischen Universität in Tallinn (Estland) führte ihn der Weg in die Universitätsstadt Marburg an der Lahn, wo er bis 2012 ein internationales Economics Studium abschloss. Während des Studiums arbeitete er bis zuletzt im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit in Frankfurt am Main.

Matthäus Schlummer

Matthäus Schlummer (Jahrgang 1984) hat von 2004 – 2007 Staatswissenschaften in Erfurt studiert und mit einem Double-Major in Wirtschaft und Recht sowie einem Minor in Sozialwissenschaften abgeschlossen. Im 5. Semester absolvierte er ein Auslandssemester in Indonesien (Universitas Udayana, Denpasar). Im Anschluss studierte er den Master „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ an der Universität Duisburg-Essen (NRW-School of Governance). Derzeit ist er für die Pressearbeit der FDP Thüringen sowie eines Bundestagsabgeordneten verantwortlich.

Jonas Bausch

Jonas Bausch ist Jahrgang 1989 und damit das jüngste Vorstandsmitglied des Alumnivereins. Nach seinem Abitur landete er 2009 in Erfurt im Studiengang Staatswissenschaften (Schwerpunkt VWL) und schließt diesen – nach einem eingeschobenen Auslandsjahr in England – derzeit ab. Besonders liegt ihm am Herzen, den Alumni-Verein unter den momentan Studierenden bekannt zu machen, um auch in
Zukunft einen lebhaften Austausch über unsere „Erfurter Erfahrungen“ zu ermöglichen.

Felix Krebber

Felix Krebber (Jg. 1985) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, Lehrstuhl für Kommunikationsmanagement in Politik und Wirtschaft (Prof. Dr. Ansgar Zerfaß). Sein BA-Studium der Kommunikationswissenschaft und Staatswissenschaften-Sozialwissenschaften absolvierte er an der Universität Erfurt und schloss daran den Master Communication Management an der Universität Leipzig an. Felix Krebber sammelte vielfältige berufliche Erfahrungen durch Praktika und freie Mitarbeit in den Bereichen Public Relations (Politische Kommunikation und NGO-Kommunikation) sowie bei verschiedenen Print-, Hörfunk-, und TV-Medien. Seit Januar 2012 promoviert er zu kommunikativen Aspekten des Phänomens Akzeptanz.

Sven Morgen

Sven Morgen wurde 1986 in Berlin geboren. Er hat von 2007 bis 2010 Staatswissenschaften mit dem Hauptfach Sozialwissenschaften und im Nebenfach Rechtswissenschaften studiert. Nach seinem BA in Erfurt hat ich den Master „Politikwissenschaften“ mit dem Schwerpunkt „Außenpolitik und Internationale Beziehungen“ an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena belegt, den er im Wintersemester 2012/13 abgeschlossen hat.

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III. Stawitreffen in Erfurt 2012

Auch in diesem Jahr kehren wir für ein Alumnitreffen nach Erfurt zurück. Vom 12. bis 14. Oktober werden wir gemeinsam diskutieren, feiern und Erinnerungen aufleben lassen.

Das Programm:
Freitag, 12. Oktober: Willkommensfeier
Samstag, 13. Oktober: Vorträge, Podiumsdiskussion, Mitgliederversammlung, Party
Sonntag, 14. Oktober: Gemeinsamer Brunch, Führung/Kulturelle Veranstaltung

Wie immer möchten wir auf dem Treffen auch inhaltlich diskutieren. Das Thema dieses Jahr: „Die Staatswissenschaften – so jung und schon am Ende?“ Wir fragen: Sind die Staatswissenschaften mehr als die Summe ihrer drei Disziplinen? Was bieten die Staatswissenschaften den Absolventen für den Arbeits- oder Master-Markt? Eingeladen haben wir eine Reihe an renommierten Referenten aus Wissenschaft und Politik.

Die Kosten werden voraussichtlich wie im vergangenen Jahr überschaubar sein – genaueres erfahrt ihr in wenigen Wochen, wenn wir die Anmeldemaske freischalten.

Über Hilfe freuen wir uns sehr. Wenn Ihr bereit seid, Aufgaben zu übernehmen, schickt uns bitte einfach eine E-Mail.

Bitte merkt euch das folgende Datum vor:
12.-14. Oktober 2012, Erfurt

Wir würden uns sehr über eure Teilnahme und ein Wiedersehen im Oktober freuen!

Alumnitreffen 2011: 4.-6. November 2011

Der Erfolg des Alumnitreffens 2010 hat uns motiviert, bereits dieses Jahr erneut ein Treffen vom 4.-6. November 2011 in Erfurt zu organisieren. Wir werden dabei großenteils an dem Format des letzten Jahres festhalten – allerdings den akademischen Teil etwas kürzen. Wir wollen zudem Eure Meinung und Expertise dieses Mal stärker einbeziehen.

Das Programm wird ungefähr so aussehen: Willkommensparty am Freitag Abend. Samstag: Vortrag und Podiumsdiskussion zu einem staatswissenschaftlichen Thema bzw. „Staatswissenschaftliches Forum – Staatswissenschaftler diskutieren“ (Themen können gerne vorgeschlagen werden), Samstag Abend: Party und Konzert. Sonntag: Frühstück.

Hier geht es zum Programm: Programm.

Bis zum 10.10.2011 läuft die Anmeldung für das Treffen: Online-Anmeldung.

http://vimeo.com/30007772

Alumni4StaWi: Alumni lehren an Uni Erfurt

Die graduierten Staatswissenschaftler und Mitglieder des Alumnivereins Bastian Stein und David Kaiser kehren an ihre Alma Mater zurück. Sie vermitteln als Lehrbeauftragte im Studium Fundamentale-Seminar „Ohne Moos nix los – Der öffentliche Haushalt für die Praxis“ Grundlagenwissen der Haushaltspolitik für zukünftige Staatswissenschaftler.

Auf dem 1. Alumni-Treffen vom 1.-3. Oktober 2010 wurden Lehraufträge von berufstätigen Stawi-Alumni als wünschenswerte Möglichkeit gesehen, Engagement und Einsatz für die Universität Erfurt, die Fakultät und die Studierenden der Staatswissenschaften zu zeigen.

Grußwort von Prof. Dr. Herm.-J. Blanke (Universität Erfurt)

Herr Minister,
Herr Präsident,
liebe Ehemalige – oder in der britischen Version: old girls and old boys,

in Vorbereitung dieser zugesichert fünfminütigen Begrüßung, die von mir als Vertreter der Staatswissenschaftlichen Fakultät nach dem zehnten Jahr meiner Erfurter Professur erbeten wurde, bin ich auf die Website der University of California, Berkeley gegangen und fand dort unter der Rubrik „Alumni“: „Feed your inner bear at Homecoming 2010. Reunite with old friends.” Das Füttern des inneren Bärs drückt den ganzen Heißhunger aus, den Absolventen der amerikanischen Eliteuniversitäten verspüren, wenn sie an die Stätte ihrer akademischen Bildung und Ausbildung zurückkehren dürfen. Verbunden bleiben sie ihr ein Leben lang, denn sie spüren, dass sie dieser Einrichtung Unterstützung und Loyalität schulden.

Diese Dankbarkeit wissen amerikanische Universitäten geschickt umzumünzen in die Finanzierung von Forschung und Lehre. Vielleicht deutet Ihre Anwesenheit, Herr Minister Machnig, auch darauf hin, dass sich der haushaltsmäßig stets arg gebeutelte Freistaat Thüringen von der Erfurter Alumniinitiative ähnliches erhofft.

Die Idee der Alma Mater, der gütigen Mutter, die ihre Zöglinge mit Bildung und Wissen nährt, treibt tatsächlich aus der wesentlich jüngeren Universitätsgeschichte der Vereinigten Staaten einem Europa entgegen, das seine akademischen Wirkstätten, jedenfalls auf die institutionelle Gesamtanlage und nicht den einzelnen Dozenten bezogen, häufig zu bürokratisch-technischen Einheiten ohne corporate identity hat entarten lassen.

Es steht den deutschen Universitäten, zumal wenn sie so klein und fein sind wie die Universität Erfurt, indes gut an, sich daran zu erinnern, dass der in Amerika sehr gebräuchliche Begriff der Alma Mater vom Motto „Alma Mater Studiorum“ der Universität Bologna (1088) stammt. Im Zentrum der Universitätsverfassung standen hier bekanntlich die Studenten. Dies unterscheidet sie von der bis heute fortwirkenden Verfassung der Sorbonne.

Die Gründung des Erfurter Alumni-Netzwerks stellt einen wichtigen Schritt in der jungen Geschichte meiner Fakultät dar. Zuvörderst erwarten wir hiervon, im Kontakt mit den Absolventen jedenfalls ihren beruflichen Lebensweg verfolgen zu können. Gemeinsam ist allen Alumni-Initiativen weltweit indes viel mehr: Die Hochschulen wollen ihre Ehemaligen dafür gewinnen, etwas für ihre Ausbildungsstätte zu tun und ihr etwas zurückzugeben. Alumniarbeit kann deshalb nur erfolgreich sein, wenn sich die Absolventen gerne an ihre Alma Mater erinnern, nicht nur wegen der spannenden Lehrveranstaltungen, sondern auch wegen der Serviceleistungen einer Universität durch die Verwaltung und in Einrichtungen des Studentenwerks.

Zu Recht hat der Präsident des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft, der Unternehmer Arend Oetker, daran erinnert, dass die Alumni-Arbeit beginnt, lange bevor ein Kandidat die Hochschule verlässt. An der Zufriedenheit der Studenten bemisst sich das Gelingen einer Universität. In ihr muss sich der Erfolg der Studierenden im Gleichklang mit den Forschungsinteressen der Professoren einstellen. In der Verbindung beider Seiten besteht die Herausforderung der Hochschulen: Die jungen bringen neue Ideen, die älteren ihre Erfahrungen ein. So sind Lehrende zugleich Lernende und Lernende immer auch Innovatoren. Beide begegnen sich daher auf Augenhöhe.

Ich danke auch im Namen des Dekans den aus acht Jahrgängen stammenden Gründern der Erfurter Alumnivereinigung für Ihr Engagement und Ihre Bereitschaft, ein persönliches Band zu dieser Fakultät zu knüpfen, die ihre Studenten leider oftmals schon mit dem Bachelor-Abschluss wieder verliert. Möge der Universität Erfurt und ihren Fachbereichen ein institutionelles Fortleben auf einem personellen Niveau beschieden sein, das die Wertschätzung ihrer Studierenden täglich neu zu begründen vermag! Auch für die geselligen Teile dieser mehrtägigen Veranstaltung wünsche ich den zahlreich erschienenen Alumnae und Alumni: „Feed your inner bear!“

Die Party ist zu Ende

Knapp 100 Alumni der Erfurter Staatswissenschaften haben am vergangenen Wochenende zusammen mit Studierenden der Staatswissenschaftlichen Fakultät sowie zahlreichen Gästen das 10-jährige Jubiläum der Erfurter Staatswissenschaften und das 20. Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung gefeiert.

Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, staatswissenschaftliche Fragestellungen diskutiert und Tanzbeine geschwungen. Dass das 1. Alumni-Treffen ein voller Erfolg wurde, verdanken wir den vielen, teilweise von weither angereisten Kommilitonen, der Anwesenheit von Professoren der staatswissenschaftlichen Fakultät sowie den Vertretern aus Wissenschaft und Politik, die sich mit Engagement an den Diskussionen beteiligten.

Um uns jedoch nicht auf dem Erreichten auszuruhen, bitten wir die Teilnehmenden des Wochenendes, an einer kurzes Umfrage teilzunehmen. Das Feedback ist uns für unsere weitere Arbeit wichtig; nur so können wir in Zukunft eine effektive Alumni-Arbeit gestalten. Wir wollen aus den bei dem ersten Treffen gesammelten Erfahrungen und Eindrücken lernen, um in Zukunft die Planung und Durchführung von Alumni-Treffen weiter zu verbessern. Hier geht es zur Online-Umfrage.

Zur Zeit sammeln wir noch Fotos vom Stawi-Wochenende. Wenn Du selbst Fotos gemacht hast, schicke sie uns via E-Mail an kontakt@alumni-staatswissenschaften.de Bis wir an dieser Stelle die Fotos veröffentlichen, findest Du auf unserer Facebook-Page bereits einige Eindrücke.

Das Programm des 1. Alumni-Treffens kann hier als PDF runtergeladen werden.

Frist zur Anmeldung abgelaufen

Gestern ist die Frist für die Anmeldung zum ersten großen Alumni-Treffen abgelaufen. Insgesamt haben sich 83 Stawi-Alumnae und -Alumni für das Wochenende vom 1.-3. Oktober in Erfurt angemeldet. Das Programm wird weiterhin fortlaufend aktualisiert.

Nachzügler können sich noch per E-Mail an alumni@staatswissenschaften.de anmelden.

Das Organisationsteam und der Alumniverein freuen sich über die zahlreichen Anmeldungen und auf das baldige Wiedersehen in Erfurt!